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Reiseberichte

Arcachon – La Teste-de-Buch – La Rochelle

LFCH – LFBH

Feiner Sand in Kombination in Kombination mit einem kurzen Gewitter in der Nacht und der Flieger sieht aus, als wurde er monatelang nicht gewaschen.

Eine kurze Etappe an der Atlantikküste entlang. Wenn man Arcachon nach Westen verlässt (das sollte in beiden Pistenrichtigen gehen) kann man direkt über die riesige Sanddüne fliegen und die Bucht von Arachon fliegen. Hier hat man nochmal einen guten Blick auf die Strände und die Austernbänke.
Auf dem Flughafen von La Rochelle war dann nicht viel los, es landen dort aber auch durchaus grössere Linienmaschinen. Das Büro war nicht besetzt, die Landeinformationen trägt man selbst auf ein A4-Blatt ein. Beim Verlassen nicht vergessen, ein Foto vom Code der Drehtür zu machen, damit man auch wieder selbstständig reinkommt. In die Stadt kommt man gut mit dem Bus, der je nach Saison mindestens 2-mal stündlich fährt.

Auch in La Rochelle war es schwierig noch ein Hotel zu bekommen – dementsprechend war das dann auch nicht mehr sonderlich günstig. Maskenpflicht in der Innenstadt macht bei 31 Grad zwar nicht so sehr viel Spass, aber es war auch ordentlich voll. Da an die Atlantikküste auch noch die Mitteleuropäische Zeit nutzt, ist der Sonnenuntergang recht spät und man kann lange draussen sitzen. Auch hier bekommt man viel lokalen Fisch, wobei die Sardinen hier stark vertreten sind. Wer will bekommt natürlich auch Austern und Garnelen.

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